Gender
Das Theaterstück „Gender“ erzählt die Geschichte der beiden Jugendlichen Meel und Josh, die sich in einem intensiven, ehrlichen Dialog mit den Themen Geschlechterrollen, Identität und Freundschaft auseinandersetzen. Vor dem Hintergrund eines bevorstehenden Schulfests geraten sie zunehmend unter Druck, den Erwartungen ihrer Umwelt zu entsprechen. In ihren Gesprächen stellen sie die Relevanz von gesellschaftlichen Normen infrage, erzählen von eigenen Erfahrungen und Zweifeln und beginnen, ihre ganz persönlichen Antworten auf die Frage zu finden, was es bedeutet, "man selbst" zu sein. „Gender“ ist ein sensibles, aber kraftvolles Stück über das Aufbrechen von Klischees, den Mut zur Selbstfindung und die Suche nach einem Platz in einer Welt, die oft in „männlich“ oder „weiblich“ denkt, obwohl dazwischen und außerhalb so viel mehr existiert.