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Man ist sprachlos, wenn man sie singen hört: MARA KOLIBRI ist auf Seelenwanderung, wenn sie ihren intimen Zugang zu einem Lied sucht. Die Töne klingen klar, schön und authentisch. Und singt die auch für abstrakten Interpretationsgesang bekannte Künstlerin Songs, die man kennt, ist das umso spannender. Da man jene so wahrscheinlich noch nie gehört hat. Doch hier singt sie bekannte Songs, was die Sache umso spannender macht, da man diese Hits so wahrscheinlich noch nie gehört hat. In ihrer dreiteiligen Geschlechter-Betrachtung der ihr bedeutenden Musiker und Musikerinnen der Geschichte, kommt nun in Teil 2, „… von Männern“ noch etwas dazu: eine Botschaft.

Denn MARA KOLIBRI bevorzugt „Musiker, die ihre feinfühlige, kreative, liebevolle, sensible und spirituelle Seite in ihren Kompositionen und Liedern ausdrücken“, seien es Sänger oder Komponisten. Jene Tugenden findet KOLIBRI etwa in Werken von Wayne Shorter und Bill Evans (Jazz) sowie bei Eric Clapton und FREDDIE MERCURY in der Popularmusik – und nicht zu vergessen bei ihrem einfühlsamen Pianisten: bei GERHARD F. BUCHEGGER.

In Teil 1 feierte KOLIBRI die Errungenschaften von Sängerinnen, Interpretinnen und Komponistinnen wie Ella Fitzgerald, Edith Piaf, Aretha Franklin, Carole King, Zaz und Melodie Gardot. Ob es in Teil 3 dann zu einer Symbiose kommt, ist offen …

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